• Pressestimmen


    Die Apokalypse der Marita Kolomak

    Leine Nachrichten
    "Tragisch und heiter zugleich. Ein Stück vom Suchen und Warten auf den Neuanfang. Beate Habel verleiht der Figur der Rita Tiefgründigkeit. Fast sprachlos, oft in Kindersprache, hadert sie mit ihrem Schicksal. Den Gegenpol liefert Opa Schlott, glänzend gespielt von Kurt Bliefernicht. Im Hamburger Missingsch-Dialekt kommentiert er das merkwürdige Treiben. Der Rest ist Tragödie."


    Equus

    Hannoversche Allgemeine Zeitung
    "...Eindringlich in Ihrer Zerrissenheit zwischen Profession und Selbstfindung ist Marita Heidrich als Psychiaterin. Und der junge Leon Ehnert als Alan spielt tatsächlich auf höchstem Niveau. Kiefermahlend in einem Schraubstock aus widersprüchlichen elterlichen Erwartungen steckend, drückt alles an ihm einen verstörten, aus Selbstschutz garstigen, in sich selbst vermauerten Jugendlichen aus. Und wie er dann in seine Ängste hineingeht, das ist grandios..."


    Durst

    Hannoversche Allgemeine Zeitung
    "...greift mit der Wucht eines antiken Dramas nach den Herzen der Zuschauer ...Unmöglich, hier kühl zu bleiben."

    Neue Presse Hannover
    "Eindrucksvoll inszeniert."


    Der gewissenlose Mörder Hasse Karlsson

    Hannoversche Allgemeine Zeitung
    "...Allerdings setzt die Lindener Theatergruppe nicht auf pure Unterhaltung, sondern inszeniert nach der Vorlage „Der gewissenlose Mörder..." ein tiefgründiges und facettenreiches psychologisches Spiel mit Raum und Zeit."

    Neue Presse
    "...Ein bedrückendes Stück über Schuldverstrickung von Jugendlichen. Hasse Karlsson (Sven Hansen) lässt die letzten Tage seiner Kindheit an sich vorüber ziehen und enthüllt im Rückblick, wie die Frau über der Eisenbahnbrücke zu Tode gekommen ist....

    Untermalt mit düsterer Musik, wird die erdrückende Welt deutlich, in der Hasse aufwächst: der suizidgefährdete Vater, die labile Mutter und all die komischen Menschen im schwedischen Dorf. Unter die Haut geht die kühle Stimme des alten Hasse. Es ist unüberhörbar, dass er noch Schmerz lebt!"

    Mächtiger Applaus! 4 von 5 Sternen."


    Viel zu weit von wo

    Hannoversche Allgemeine Zeitung
    "...Ein Schritt vor, zwei zurück – das nennt man rückwärts gehen. Mit diesen Worten zeigte der Schauspieler Sven Hansen in der Rolle eines namenlosen, bleichen Mannes seine Resignation. Zusammen mit vier anderen, gleichsam namenlosen, gleichsam bleichen Männern und Frauen sitzt er in einem fensterlosen Raum und schält den ganzen Tag Kartoffeln. Woher sie kommen, haben sie vergessen. Wo sie sind und warum, hat ihnen niemand verraten. Die einzig greifbaren Größen an ihren öden Tagen sind ein stummer Wächter – und die Kartoffeln, die sie zuhauf schälen müssen..."

    Hannoversche Allgemeine Zeitung und Neue Presse
    "Zum Glück gibt es die Kartoffel. Das dürfte mancher Zuschauer im Theater Ka gedacht haben. Schließlich ist der beliebte Erdapfel nicht nur schmackhaft und gesund, sondern entpuppt sich hier rasch als einzig zuverlässige und vertraute Größe. Ansonsten gibt das Theaterstück, das die Akteure des Lindener Theater Ka nach der Vorlage „Viel zu weit von wo oder die Kartoffelkammer“ von George Perec fantasievoll in Szene setzen, viele unlösbare Rätsel auf...

    ...Philosophische Fragen und Denkanstöße zum Thema Existenzialismus nimmt der Zuschauer schließlich mit nach Hause. „Man wird angeregt, sich neu zu erfinden, sich zu fragen, was Sinn ergibt und nach welchen Vorlagen wir unser Leben gestalten.“, erläutert Regisseurin Inka Grund ..."